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Der Gentleman-Blog möchte an der Seite all derjenigen sein, die sich schon auf dem Weg des guten Stils befinden oder dabei sind, ihn für sich zu entdecken. Hier geht es unter anderem um das Basiswissen klassischer Herrenmode, stilvolle Genüsse sowie um souveräne Umgangsformen. Wir wünschen viel Vergnügen bei der Lektüre!

Komplimente im Büro – Was ist erlaubt?

Komplimente im Büro – Was ist erlaubt?

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»Von einem guten Kompliment kann ich zwei Monate leben«, wusste schon Mark Twain. Ein lobendes Wort ist Balsam für die Seele und das gilt im Privatleben genauso wie unter Kollegen. Vorsicht ist jedoch dann geboten, wenn sich das Kompliment auf äußere Attribute bezieht. Der Gentleman-Blog verrät, worauf man bei Schmeicheleien am Arbeitsplatz achten sollte.

7 Whisky-Mythen

7 Whisky-Mythen

Im Alter von sieben Jahren roch der Schotte Ewan Gunn zum ersten Mal an einem Whisky. Der fruchtige und rauchige Duft war für ihn eine Offenbarung. Zehn Jahre später trank er seinen ersten Whisky, und heute gehört Whisky trinken zu seinem Beruf. Der Gentleman-Blog traf den Global Scotch Whisky Ambassador von Johnnie Walker in Island […]

140 Jahre Heinrich Dinkelacker

140 Jahre Heinrich Dinkelacker

Wenn eine Marke ihr 140-jähriges Bestehen feiert, verdient diese wohl zweifelsfrei den Begriff „Traditionshaus“. Dieses Jubiläum begeht in diesem Jahr Heinrich Dinkelacker, eine der exklusivsten Herrenschuhmarken Deutschlands. Ein langer Weg liegt hinter dem Hause Dinkelacker. Über die Geschichte, eine außergewöhnliche Fusion und das 140. Jubiläum.

SMART(e) Ziele setzen

SMART(e) Ziele setzen

SMART(e) Ziele setzen

Starten wir ohne konkreten Plan, ist Ablenkung vorprogrammiert: Hier ein lustiges Video, da eine spannende Nachrichtensendung und dort ein unschlagbares Angebot. Den Artikel „muss“ man auch noch lesen… Stunden später ist man zu erschöpft, um die wirklich wichtigen Aufgaben anzupacken und zu durchdringen. Deswegen: Beginnen Sie Ihre Arbeit nie planlos, sondern setzen Sie sich stattdessen SMARTe Ziele!

Der smarte Mode-Stil der Millennials

Der smarte Mode-Stil der Millennials

Erinnern Sie sich noch an den All-Over-Denim-Look von Justin Timberlake und Britney Spears Anfang 2001? Niemand glaubte, dass das Jahr noch schlimmer werden könnte. Mit Justin und Britney betrat eine neue Generation die Weltbühne: die Millennials. Während die beiden Popsternchen den Zeitgeist relativ kurz beeinflussten, stellen diese Millennials die Welt bis heute auf den Kopf. Unser Gastautor Wolfgang Warnick-Kolar von „Franz Wolfgang“ hat sich für uns das Phänomen am Beispiel des Instagram-CEOs Kevin Systrom einmal genauer angesehen.

Der Manschettenknopf – zeitloser Klassiker mit Wow-Effekt

Der Manschettenknopf – zeitloser Klassiker mit Wow-Effekt

Der Manschettenknopf ist der Klassiker unter den Accessoires für Gentleman. Wie die Armbanduhr gehört auch das Paar Manschettenknöpfe einfach zu den festen Größen des Herrenschmucks. Seit ihrem ersten Aufkommen gab es praktisch keine Zeit, in der sie aus der Mode kamen. Manschettenknöpfe vervollständigen das Herrenoutfit und sind ein Muss für jeden Gentleman. Schmuckexpertin Christiane Scharrer-Sieb von Die Halsbandaffaire stellt ihre Top 4 vor.

Glückliche Beziehung trotz großem Altersunterschied – ist das möglich?

Glückliche Beziehung trotz großem Altersunterschied – ist das möglich?

Nicht immer ist der perfekte Partner auch gleich alt. Stattdessen wird es immer üblicher, dass Paare mit einem kleinen oder auch größeren Altersunterschied miteinander glücklich werden. Aber wie funktioniert eine Partnerschaft trotz dessen auf Augenhöhe? Und verkompliziert eine zu große Distanz die Beziehung? Wir geben Antworten zu den Herausforderungen, Vorurteilen und Vorteilen von Beziehungen, bei […]

Saison-Künstler: Im Sakko durch den Herbst

Saison-Künstler: Im Sakko durch den Herbst

In der jüngeren Geschichte hat sich gezeigt, dass das Sakko mehr ist als die bessere Hälfte des Anzugs. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es selbstverständlich ins Büro, zum Reisen oder sogar ins Kino einen Anzug zu tragen, natürlich mit Hemd, Krawatte und Glattlederschuhen. Heute sind die Kombinationsmöglichkeiten des Sakkos viel größer.

Elements of a Dandy

Elements of a Dandy

Die Mitglieder der weltweiten Dandy-Bewegung erkennt man hauptsächlich an ihrem extravaganten Kleidungsstil, zu welchem insbesondere das Tragen ausgefallener Anzüge oder ähnlicher Kleidung im Alltag gehört. Allerdings besitzt jeder Dandy dabei seinen ganz eigenen Stil. Viele bewegen sich gerne außerhalb der klassischen Moderegeln, ganz egal was andere Menschen davon halten.

Büroaccessoires, die jeden Arbeitsplatz aufwerten

Büroaccessoires, die jeden Arbeitsplatz aufwerten

Der deutsche Arbeitnehmer arbeitet im Jahr durchschnittlich ca. 1.700 Stunden im Büro. Das sind 1.700 Stunden zusammen mit den Kollegen. 1.700 Stunden, dem Chef und vor allem: am Schreibtisch. Bei dieser Stundenzahl lohnt es sich, den eigenen Arbeitsplatz ein bisschen gemütlicher zu gestalten und den Schreibtisch ein bisschen aufzupeppen. Wie Sie ihren Alltag ganz einfach mithilfe stylischer Büroaccessoires und kleiner Gadgets angenehmer gestalten können, zeigen Ihnen die Experten von Maxwell Scott.

Authentizität mit einem kleinen Augenzwinkern – der Stil Winston Churchills

Authentizität mit einem kleinen Augenzwinkern – der Stil Winston Churchills

Wer kennt ihn nicht: Sir Winston Leonard Spencer-Churchill (1874-1965), zweimaliger britischer Premierminister, bedeutender Staatsmann sowie Nobelpreisträger für Literatur. Er gilt als Mann von großem Witz und großer Schlagfertigkeit. Das Victory-Symbol, die Handgeste mit gespreiztem Zeige- und Mittelfinger, hat ihn berühmt gemacht. Welche Symbolkraft hinter seinem Stil steckt, erklärt Christiane Scharrer-Sieb, Schmuckexpertin der Halsbandaffaire.

Natalia Avelon im Interview – Wenn Liebe tötet

Natalia Avelon im Interview – Wenn Liebe tötet

Die meisten kennen sie als die junge Uschi Obermeier – Natalia Avelon. Sie portraitierte die 68er-Ikone in ihrem viel beachteten Kinodebüt „Das Wilde Leben“. Zehn Jahre ist das bereits her und schon im Kielwasser des Films deutete sich damals eine Zweitkarriere der attraktiven Deutsch-Polin an: Gemeinsam mit Ville Vallo – Frontmann der finnischen Rockband HIM – coverte sie als Titelsong Lee Hazelwoods Hit „Summer Wine“.
Im Jahr 2017 debütiert Natalia Avelon nun als Solokünstlerin mit ihrem Album „Love Kills“. Wie der Name schon erahnen lässt, geht es auf dem Album um die ganz großen Gefühle und auch tiefen Abgründe, die man in der Liebe erfährt.
Wir trafen Natalia in Berlin zum Interview und sprachen mit ihr über das Album, Traumautos und wie man(n) sie erobern kann.

Welche Tasche passt zu welcher Reise?

Welche Tasche passt zu welcher Reise?

Ein Urlaub soll es diesen Sommer auf jeden Fall sein. Aber welche Art von Urlaub? Wandern in Tirol? Sonne tanken in Spanien? Vielleicht ein paar Städte-Trips in Europas Metropolen? Oder gönnen Sie sich dieses Jahr endlich die Luxusreise, von der Sie der Reiseprospekt schon immer hat träumen lassen? Egal, für welche Art von Urlaub Sie sich entscheiden, das richtige Reisegepäck dafür sollte sorgfältig ausgewählt werden. Hilfe versprechen Ihnen dabei die Taschen-Experten von Maxwell Scott.

„Spritz“ mit Stil – Herb-frische Sommerdrinks

„Spritz“ mit Stil – Herb-frische Sommerdrinks

Lustig schauen sie ja aus, doch die Zeiten der bunten Schirmchen-Drinks endeten – je nach Lebensalter – mit den 1980er Jahren oder dem letzten Kindergeburtstag. Sommerdrinks müssen aber nicht Ferrari-Rot und Gras-Grün sein, vielmehr kommt es auf den Erfrischungscharakter an. Und der braucht zwei ganz andere Ingredienzen, erinnert Gastautor Roland Graf in einem spritzigen Crashkurs.

Die Wir-Falle – Paar-Sprache aus Sicht der anderen

Die Wir-Falle – Paar-Sprache aus Sicht der anderen

Vermutlich hat es fast jeder von uns schon einmal erlebt: Der gute Freund/ die gute Freundin ist in einer Beziehung und plötzlich gibt es kein „ich“ mehr, sondern nur noch ein „wir“. Solange es sich auf die Planung der beiden bezieht, ist das natürlich vollkommen in Ordnung. Schwierig wird es dann, wenn das „wir“ plötzlich statt eines „ich“ auftaucht, zum Beispiel bei Verabredungen oder Glückwünschen. Wie geht man mit dem ständigen „wir“ der anderen um? Vor allem dann, wenn man selber nicht Teil eines „wir“ ist? Oder man die zweite Hälfte von „wir“ eigentlich gar nicht kennt?